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Erdseilmontage ohne Starkstrom abzuschalten

Erdseilmontage ohne Starkstrom abzuschalten

Erdseilmontage ohne Starkstrom abzuschalten

SAG Elektrovod hat ein unter Arbeitssicherheitsaspekten herausforderndes Projekt erfolgreich abgewickelt.


Im Auftrag des slowakischen Übertragungsnetzbetreibers SEPS a.s. (Slovenska elektrizacna prenosova sustava) hat die SAG Elektrovod ein unter Arbeitssicherheitsaspekten herausforderndes Projekt erfolgreich abgewickelt: ein 20 Kilometer langes Erdseil einer 400-kV-Leitung musste demontiert und durch einen neuen kombinierten Lichtwellenleiter mit 24 Glasfaserbündeln ersetzt werden. Auf der Strecke Križovany – Kraftwerk Bohunice (EBO) verbindet die Trasse mehrere Transformatorenstationen miteinander und ermöglicht eine schnelle Kommunikation zwischen diesen Stationen.

„Das neue Erdseil haben wir anschließend mit der optischen Route EBO – Bošáca verbunden“, erklärt Projektleiter Tibor Kovalík. „Zusätzlich haben wir in die bestehende Kabelröhre in Križovany einen Lichtleiter-Speicher eingefügt.“

Hohe Arbeitssicherheit

„Wir haben die Demontage der Erdleitung und die Montage der neuen Leitung vorgenommen, ohne dass die bestehende V044-Starkstromleitung abgeschaltet werden musste“, ergänzt der Bauleiter Dr. Peter Pavlik. „Das bedeutet, dass die Arbeiten unter sehr strengen Arbeitssicherheitsmaßnahmen und mit größtmöglicher Genauigkeit ausgeführt wurden.“ Da es somit wichtig war, besonders ruhig in der Nähe der spannungsführenden Leitungen zu arbeiten, wurden ausschließlich erfahrene Monteure in diesem Projekt eingesetzt.

„Eine hohe Arbeitsdisziplin war von allen Kollegen gefordert. Schließlich hätte der kleinste Fehler verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit und das Leben unserer Mitarbeiter gehabt.“ Die Poliere Ján Friščák und Jozef Dorko waren abwechselnd ständig auf der Baustelle und achteten genau auf die sichere Ausführung der Arbeiten.

Die Arbeiten konnten drei Tage vor dem vereinbarten Termin fertiggestellt werden. „Unser Auftraggeber hat sich dafür ausdrücklich bei uns bedankt“, betont Tibor Kovalík. „Dieser Dank gilt allen Kollegen, die an der erfolgreichen Umsetzung des Projekts beteiligt waren.

Bilder: SAG